Käpt’n Blaubär und die Geschichte vom Midatlantic Hilton

Moin Kinners,

als ich Letztens so mit meinen beiden Leichtmatrosen Brit und Axel auf dem Atlantik unterwegs war, musste ich den Beiden mal was richtig Gutes tun. Immerhin hatten die Beiden ja schon vierzehn harte Tage auf hoher See hinter sich. Und man muss seine Mannschaft ja schließlich bei Laune halten, damit sie auch weiterhin gut arbeitet.

Also habe ich für die Beiden einfach mal einen schönen Abend im berühmten Midatlantic Hilton organisiert. Wie, Ihr kennt dieses beste Hotel aller Ozeane nicht? Naja, das mag daran liegen, dass nur eine sehr ausgewählte Gruppe von Buntbären überhaupt über die genaue Adresse dieser exklusiven Anlage verfügt. Na, und da gehöre ich natürlich auch dazu.

Ich hab dann schnell bei meinem Kumpel, dem Hotelmanager, angerufen und den Transport von Brit und Axel per Schnellboot organisiert. Im Midatlantic Hilton konnten die Beiden sich dann erstmal schön im Swimmingpool erfrischen. Tat ja auch mal Not, die olle Salzkruste wieder von der Haut zu bekommen. Danach gab es einen leckeren Sundowner an der Hotelbar. Schön untermalt von Pianogeklimper und einer reizenden jungen Dame, die das ganze melodisch begleitete. Im Asiarestaurant der Anlage gab es dann ein schönes 3-Gänge-Menü, natürlich abgerundet durch die feinsten Weine, die man dies und jenseits des Äquators überhaupt bekommen kann. Von dieser völlig ungewohnten Freizeitgestaltung ziemlich erschöpft, fielen die Beiden anschließend auch schon ziemlich bald in ihre seidig-weichen Betten in der Präsidentensuite im Penthouse (man gönnt sich ja sonst nichts).

Am nächsten Tag konnte ich die Beiden dann ziemlich gut erholt wieder einsammeln und mit frisch gestärkter Mannschaft den Weg nach Westen fortsetzen.

Bis bald, Euer Käpt’n Blaubär

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